ACE-Schutz: Wohnungs- und Haustüröffnung sowie Wespennestentfernung. Käpt´n Blaubär besucht ACE-Verkehrssicherheitstag. Und weitere News.

Mit dem ACE sind Sie auch zu Hause bestens abgesichert

So schnell ist es passiert: Ein Windstoß, der Schlüssel liegt drinnen noch auf dem Tisch – und plötzlich steht man vor verschlossener Tür. Bei diesem Missgeschick hilft Ihnen der ACE HomeAssist-Baustein weiter, der exklusiv im ACE-Tarif Comfort+ enthalten ist.
- Wir organisieren die Öffnung der Haustüre durch eine Fachfirma und übernehmen Kosten bis zu 500 Euro, wenn Sie Ihren Schlüssel verloren haben oder er abgebrochen ist.
- Nach einem Schadenereignis beteiligen wir uns mit bis zu 100 Euro an einem provisorischen oder neuen Wohnungs- bzw. Haustürschloss.
- Und auch diese Situation kennen Sie bestimmt: Sie sitzen im Sommer auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon, genießen Kaffee und Kuchen – und bekommen ungebetenen Besuch: Wespen, die sich im Rollladenkasten oder am Dach ein Nest gebaut haben. An den Kosten für eine Wespennestentfernung beteiligen wir uns mit bis zu 500 Euro.
Selbstverständlich profitieren Sie mit ACE Comfort+ von zahlreichen Leistungen rund um die Pannenhilfe mit Schutz für Ihre ganze Familie und all Ihre Fahrzeuge und auch wenn Sie mit einem fremden Fahrzeug unterwegs sind. Zum Rundum-sorglos-Paket gehören u.a. Mietwagen ab Haustür und Abschleppen in die Wunschwerkstatt bis 50 Kilometer.
Weitere Informationen zu unserem Premiumschutz ACE Comfort+ unter www.ace.de/ace-comfort-plus.
Möchten Sie Ihren bisherigen Tarif Classic oder Comfort upgraden? Zum unkomplizierten Tarifwechsel: www.ace.de/tarifwechsel
Käpt’n Blaubär zu Besuch beim ACE-Verkehrssicherheitstag
Am 30. August findet in Saarbrücken von 11 bis 18 Uhr das Kinderfest im Deutsch-Französischen Garten statt Diesmal mit dabei: die ACE Region Mitte. Sie veranstaltet im Rahmen des Kinderfestes den regionalen ACE-Verkehrssicherheitstag unter anderem mit Kindergurtschlitten, Malstation, Bobbycar-Parcours und einem Special Guest: Käpt’n Blaubär.

Darüber freuen wir uns besonders, da der ACE dieses Jahr erstmalig Partner der Verkehrsfibel ist.
Die beliebte Fibel, gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, erscheint jährlich seit über zwanzig Jahren und wird bundesweit kostenlos an Grundschulen und Kindergärten verteilt. Mit viel Spaß zeigen Käpt’n Blaubär, Hein Blöd und die drei Bärchen in lustigen Geschichten und bunten Rätseln, wie Kinder sicher im Straßenverkehr unterwegs sind.
Mehr Informationen unter www.verkehrsspiele.de.
Fernstraßen: Jeder Fünfte fährt gefährlich auf

Der Beschleunigungsstreifen an Fernstraßen, wie Autobahnen oder autobahnähnlichen Bundesstraßen, ist ein immenser Gefahrenbereich. Das hat eine bundesweite Erhebung durch den ACE ergeben. Untersucht wurde über Monate hinweg stichprobenartig der Verkehr an 134 Auffahrten. Von den knapp 18.000 beobachteten Auffahrvorgängen stellten die Ehrenamtlichen des ACE bei 20 Prozent Auffälligkeiten, Fahrfehler oder Gefährdungen fest.
Das größte Problem war falsches oder fehlendes Blinken. Beobachtet wurde unter anderem auch, ob der Seitenstreifen unerlaubt weiter befahren wurde oder ob es zu einem direkten Wechsel auf die linke Spur kam. Ebenfalls erfasst wurde das Halten am Ende des Beschleunigungsstreifens: Es ist zwar regelkonform, wenn ein sicheres Einfädeln nicht möglich ist, aber aus ACE-Sicht ist dieses Verhalten als risikoreiche Auffälligkeit zu werten, da andere Verkehrsteilnehmende oft nicht damit rechnen.
Die Ergebnisse der ACE-Untersuchung: Sie wurden am 20. Juni 2026, am Tag der Verkehrssicherheit vorgestellt. Dieser wurde vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) initiiert und findet jährlich unter wechselndem Motto zu Verkehrssicherheitsthemen statt. Ziel ist eine Sensibilisierung für Gefahren im Straßenverkehr.
ACE-Erhebung zu Auffälligkeiten und Gefährdungen an Auffahrten zu Fernstraßen
P
69 %
Unterlassenes oder fehlerhaftes Blinken
P
13 %
Direktes Wechseln auf die linke Spur
P
10 %
Nutzung des Seitenstreifens | Überfahren der durchgezogenen Linie
P
6 %
Gefährdungen
P
2 %
Auffahrt nur nach Halt auf Beschleunigungsstreifen möglich
Im Rahmen von 134 Erhebungen an Auffahrten zu Fernstraßen zwischen März und Juni 2026 wurden insgesamt 17.947 Verkehrsteilnehmende erfasst. Dabei wurden 4.044 Auffälligkeiten, Fahrfehler, Gefährdungen in den dargestellten fünf Kategorien dokumentiert.
Zahl des Monats
1
Menschen sind 2025 weltweit bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.
Das geht aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor. Seit 2011 ist die Zahl der Verkehrstoten zwar um 21 Prozent gesunken, während die Zahl der Pkw weltweit um mehr als eine Milliarde angestiegen ist. Als Gründe für die positive Entwicklung nennt die WHO unter anderem strengere Sicherheitsvorschriften und Tempolimits. Die weiterhin hohe Zahl der Opfer führt sie auf neue Verkehrsformen, zusätzliche Unfallrisiken und die zunehmende Motorradmobilität zurück.